Brillen
Brillen, mehr als eine modische Erscheinung. Brillen sind optische Sehhilfen, die die Träger mitunter wirklich zum Sehen benötigen. Sei es nun bei Weitsichtigkeit oder bei Kurzsichtigkeit.
Die Erfindung der Brille ist eine Erfindung aus Italien. Dies nimmt man zumindest an, denn die älteste Darstellung einer Brille findet sich auf einer der Fresken eines italienischen Malers, dem Maler Tomaso da Modena und stammen in etwa aus dem Jahre 1352. Allerdings ist die Lesebrille eindeutig Italien, speziell der Toskana zuzuordnen. Der Erfinder ist jedoch unbekannt und der Erfindungszeitraum ist das 13. Jahrhundert.
Brillen gelten schon immer als Zeichen von Intelligenz, sowohl im positiven Sinne, als auch im Negativen. Auch Intellektualität wird dadurch versinnbildlicht. Man meint, dass diese Vorurteile die sich immer noch in den Köpfen der Menschen halten, aus Zeiten stammen, in denen sich nur finanziell besser gestellte Personen eine Brille leisten konnten und der Neid auf besseres Sehen finanziell Benachteiligte dazu trieb. Jedoch liest sich in der Geschichte dass in den blutigen Kriegen in Kambodscha unter der Herrschaft der Roten Khmer Brillenträger vom Regime aus verfolgt wurden. Die Begründung war, dass intellektuelle die potentiellen Feinde des Bauernstaates sind.
In der modernen Zeit st jedoch von diesen vielen punkten nichts mehr zu spüren und Brillen sind ein Kleidungsstück wie eine Hose oder ein Hemd. Deswegen unterliegen sich auch den modischen Wandlungen. Und in der heutigen Zeit gilt: kennt man seine Glasstärke, so steht dem bequemen Bestellen bei den günstigen Onlineshops nichts mehr im Wege.